Keine Musik entsteht im luftleeren Raum.

Hier wollen wir in all Jene featuren, die uns über die Jahre hinaus begleitet und beeinflußt haben.

Peter Wolff's Personal Credits:
Musik ohne Liebe ist für mich nicht vorstellbar. Ich danke Rita für Ihre Liebe. Es gibt wohl keinen Musiker, der nicht Vorbilder sein Eigen nennt, zumal geniale, innovative und individuelle Kreativität mit MILES DAVIS und FRANK ZAPPA diesen Planeten verlassen haben. Ich möchte Ihnen/Euch die Meinigen vorstellen. Ich verehre NICK DRAKE und VIC CHESNUTT für ihre Gabe, Worte und Musik zu verweben sowie die Brit-Band WALLY und die Bluesrocker von FREE, die immer noch meine Seele berühren. Folgende Songs hätte ich gern selbst geschrieben: "Tonight I feel so far away from home" von STEVE FORBERT und "Crossroads" von CALVIN RUSSEL. Nach nunmehr über 40 Jahren 'musikmachens' haben viele Musiker meinen Weg gekreuzt und bleibende Eindrücke, Erinnerungen und Erfahrungen hinterlassen. Einigen gilt mein besonderer Dank:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als erstes der Band EFEU, ohne die es nicht die zwischenmenschliche und musikalische Zweisamkeit mit Olaf geben würde. Es muss so 1982 gewesen sein, als er mit seinem VOX AC 30 vor unserer Übungsraumtür stand. Nun schreiben wir das Jahr 2007 und wir tauschen immer noch Noten und Texte, um unsere Musik zu machen.

Mario Lehmann (git) ist schuld. Er hat mir seine alte Wanderklampfe geschenkt und die ersten Griffe gezeigt. 10 Jahre Bands und Billard. Ein schlampiges Genie. Schade um sein Talent.

Thomas Hinzpeter (voc, git) hat meine Stimme gefordert. Erst backing dann lead. An manchen Tagen waren wir besser als AMERICA und EAGLES zusammen.

Detlef Fuhrmann (voc, git), Dietmar Fuhrmann (b). Unterschiedlicher können Brüder nicht sein. Detlef (introvertiert) hat mein Folk-Akkord-Feeling gefördert. Dietmar (extrovertiert) war einer der besten Bassisten mit denen ich zusammen gespielt habe.

Berndt Brandes (mix & lötkolben), Jörg Brandes (b). Die Beiden gab es nur im Doppelpack. Zwillinge im Geist. Bernd hab ich nie richtig verstanden. Jörgs PEAVY Bass mit seiner 2 x 15 Zoll-Box war all die Jahre ein Fels. Standhaft und ehrlich.

Sven Güntherberg (dr, voc). Der beste drummer, den ich kenne. Pure Musikalität gepaart mit Durchsetzungsvermögen. Es war nie einfach aber immer spannend mit ihm.

Andreas Feldhoff (piano, voc). Andi hat mir gezeigt, dass Pausen zwischen den Noten voller Musik sein können. Er ist ein genialer Songschreiber und sich meist selbst im Weg.

Steffen Szczygielski`s Personal Credit's:
Mein ganz persönlicher Dank gilt Heinz Habath, in jungen Jahren nach dem Krieg Saxophonist bei Kurt Wittmann und einer US-Band in Berlin (waren wohl wilde Zeiten), zuletzt Saxophonlehrer an der Musikschule Schöneberg (künstlerisch sicherlich eher frustrierend). Ein lausiger Didakt und zorniger alter Mann. Er hat mich bezaubert. Wenn er mich nicht mehr ertragen konnte, griff er zur „Kanne“ und spielte die Stelle vor. Das führte meist zu einer selbstvergessenen Viertelstunde. Er tauchte tief hinab, während ich auf seinen Melodien schwamm. Es gibt Saxophonisten, wie Sand am Meer. Die Besten kennen wir alle. Heinz Habath ist jetzt tot. Ich wäre glücklich, wenn ich jemals seinen Ton erreichen würde.

Wir danken folgenden Fotografen:

Heike, Rita und Hilde. Thomas Maaß, Frank Förster, Stefan Okun und Bruno Noerenberg

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